Herzlich willkommen auf der offiziellen Website
der NaturFreunde Schleswig-Holstein!

Neue Ausstellung: "Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt"

24 Rollups zum Ausleihen

Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist mit Risiken verbunden. Unsere Ausstellung stellt diese kurz und prägnant dar. Die Rollups stehen zum Verleih für Veranstaltungen zur Verfügung. Anfragen bitte unter: naturfreunde@naturfreunde-sh.de.

 

Erste Termine zur Besichtigung der Ausstellung:

ab 27. Mai 2018             Naturerlebnistag Geltung
ab 10. Juni 2018            NaturFreundehaus Priwall
14. bis 21. Juni 2018     Rathaus Büdelsdorf 
ab 22. Juni 2018            NaturFreundehaus Priwall
ab August 2018             Kiel
ab September 2018       NaturFreundehaus Priwall

 

Themen der Rollups:

Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt
Mittel und Mengen
Vom Winde verweht
Unfälle - und es passiert doch
Keine Bienen, keine Bestäubung
Sag mir wo die Blumen sind
Und die Vögel bleiben stumm
Fehlanwendungen - leider keine Einzelfälle
Risiko Kontrolldefizite
Risiko Privatanwender
Pestizide gehöre nicht in Lebensmittel
Vom Acker in den Bach
Unter Verdacht - Gesundheit in Gefahr
Besser kein Bett im Kornfeld
Importiertes Gift - Schmuggel von Pestiziden
Gefahr aus dem Nebel
Bärenklau - auch ohne Pestizide gefährlich genug
Noch immer Pestizide in Dorf und Stadt
So sollte es sein - Landwirtschaft ohne Pestizide

Mehr…

https://www.dropbox.com/home/Ausstellung

Für Rückfragen:
Dr. Ina Walenda
mobil 0176 20508116

Weniger…

Diskussion mit der SPD "Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde"

Rollup zu Pestizidabdrift

Nachhaltige Entwicklung statt Krieg:
Investitionen in Bildung und Infrastruktur statt Ausgaben-Verdopplung fürs Militär

19. April 2018 Mözen, Kreis Segeberg. Michael Müller, Bundesvrsitzender der NaturFreunde war nach Mözen gekommen. „Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde“ lautete die Themen-Vorgabe. Und Müller, der noch am Vortag am Brandenburger Tor zur brandheißen Weltlage vor 1.500 Demonstranten gesprochen hatte, lieferte auch im Saal von Dunker’s Gasthof. „Wir sind aus der Arbeiterbewegung hervorgegangen und die gute Nachbarschaft mit anderen Völkern ist bei uns Programm“ klärt er gleich zu Beginn über die historischen Wurzeln auf. Und zum Beleg erinnert er an einen der Seinen, der um ein Haar zu einem frühen Zeitpunkt dem Hitlerfaschismus ein Ende bereitet hätten. Der Schreiner Georg Elser, dem jüngst auch per Kinofilm ein Denkmal gesetzt worden ist, „war NaturFreund In Konstanz am Bodensee und sah früh das Unheil über Europa hereinbrechen. Nur ein Zufall vereitelte den Erfolg des Anschlags im Münchner Bürgerbräukeller, Jahre bevor sich die offiziellen Helden des Widerstands, um den Militär Graf Stauffenberg zum Handeln entschließen konnten.

Mehr…

Heute sei die Gefahr nicht minder, wenn ein dänischer NATO-General äußere „Der totale Krieg muss in Europa wieder führbar werden.“ Der Stellvertreterkrieg in Syrien und die zunehmende Zahl nicht anzukündigender militärischer Alarmübungen an der 1300 Kilometer langen Ostgrenze der NATO beinhalteten ausreichend Zündstoff für einen heißen Konflikt. Diese seien weniger weltanschaulicher Natur. „Es geht immer um geopolitische und ökonomische Interessen, nämlich um den Zugang zu Energie-, Rohstoff- und Wasserressourcen.“ Das sei gerade auch in Syrien zu beobachten, wo es letztlich um die Frage von Öl- und Gaspipelines gehe. Die rabiat ausgetragenen Streitigkeiten treffen immer wieder die Ärmsten der Armen, die millionenfach vor Krieg, Not und Elend aus ihre Heimat fliehen. Weltweit sei allerdings die Zahl der Flüchtlinge aus Gründen der Klimakatastrophe noch größer. „Und all diese Leute werden für die Entwicklung ihrer Regionen dringend gebraucht.“ Statt einer Kurzfrist-Ökonomie der „Börse vor 8“ benötigte es eine Wirtschaftsordnung, die Nachhaltigkeit als Ordnungsprinzip hat. Klar, dass er die Verdopplung der Militärausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung der NATO-Staaten ablehnt. Diese jährlich zusätzlichen 30 Milliarden Euro für das Militär gehen zulasten der Investitionen in Bildung und Infrastruktur. „Ich halte dieses NATO-Ausgabenziel für eine gravierende Fehlentscheidung. Das kann man mit der Logik der Militärs begründen, mit Entspannungspolitik hat das nichts zu tun.“ Und er fügt zur aktuellen Personalisierung der Konflikte an: „Wenn Willy Brandt so gedacht hätte, ‚ich kann nicht mit Trump, ich kann nicht mit Putin’, wäre es nie zur Entspannungspolitik gekommen.“ Europa habe nach dem Zusammenbruch der Sovjetunion eine große Chance für eine neue Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands verspielt. „Die Möglichkeiten der Verständigung werden nicht abgerufen und die Chancen auf eine strategische Verbindung gen Asien werden nicht beachtet.“ Mit der Forderung die deutschen Rüstungsexporte in Krisengebiete zu stoppen und für Europa eine Rolle zur Verständigung anzunehmen, schloss Müller seinen eher leise argumentierend als pathetisch anklagend gehaltenen Vortrag. Die angeregte Diskussion musste zuletzt gar abgebrochen werden, da die naturschützerische Arbeit der NaturFreunde ihre Aufmerksamkeit verlangte. Die Gastgeber hatten für ihren Gast sowie die ebenfalls teilnehmende Landesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda und den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Hans-Jörg Lüth noch einen Kurzbesuch des Fledermauszentrums Noctalis auf dem Programm. .

Weniger…

Unsere neue Regionalgruppe Gammelby-Schlei-Ostsee wurde am 29. März 2018 gegründet

Mit den Gründungsmitgliedern Alexadra Florek (1. v. l.), Benita Klose, Sebastian Schulz (ab 5. v. l.), Katja Karrie, Brigitte Lott, Brigitte Lietzmann und Christiane Kreuzkam wurde die neue Regionalgruppe Gammelby-Schlei-Ostsee der NaturFreunde Deutschlands gegründet. Landesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda (3. v. l.) und Jürgen Klose, stellvertretender Landesvorsitzender (5. v. l.), begleiten die Gründung.

Die NaturFreunde in Schleswig-Holstein haben eine neue Gruppe gegründet, die NaturFreunde Gammelby-Schlei-Ostsee. Etwa 40 Mitglieder sind es bereits. Widmen wollen sie sich der Deponieproblematik vor Ort, dazu den Plänen des Bundes zur Atommüllendlagerung in Schleswig-Holstein sowie dem Auenschutz und dem Naturschutz in der Region allgemein.  Nach Gesprächen mit der Lokalpresse wurde die neue Zusammenarbeit in Gammelby bei bester Laune mit Sekt und Naschereien gefeiert.


Kieler Nachrichten vom 31. März 2018

Eckernförder Zeitung vom 31. März 2018

Auch die NaturFreunde S-H unterzeichnen neue BNE-Vereinbarung

Vorbilder für Nachhaltigkeit: Landesregierung würdigt Engagement für ausgezeichnete Bildungsqualität in Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Karin Prien, Sozialminister Heiner Garg und Umweltminister Robert Habeck haben am 20. Februar 2018 gemeinsam mit 22 teilnehmenden Organisationen, darunter auch die NaturFreunde Schleswig-Holstein, erneut die Vereinbarung über die Zertifizierung von Bildungszentren, Bildungseinrichtungen und Bildungspartnern für Nachhaltigkeit im Rahmen der Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) beim BNUR in Flintbek unterzeichnet.
Die BNE-Zertifizierungskommission in Schleswig-Holstein zeichnet die hohe Qualität von außerschulischer Bildungsarbeit im Sinne der BNE aus. Mittlerweile zeugen 45 zertifizierte Einrichtungen, im ganzen Land von der Relevanz und der Identifikation mit der Zertifizierung, so auch unsere NaturFreundehäuser Kalifornien und Priwall.


Mehr zur BNE-Zertifizierung unter http://www.bne.schleswig-holstein.de/

 

NaturFreunde machen mit beim Ernährungsrat Kiel

Kieler Ernährungsrat gegründet: Nun geht es los!

Wir sind Ernährungsrat: Rund 100 Gäste aus Kiel und Umland sind der Einladung gefolgt und am Ende war das Interesse an einer Zusammenarbeit und an einer aktiven Mitarbeit überwältigend. Doris Grondke, Stadträtin für Stadtentwicklung und Umwelt, hatte in ihrem Grußwort diese Initiative begrüsst und die Bereitschaft der Stadt zugesichert, die Arbeit des Ernährungsrates wohlwollend zu begleiten. Dr. Wilfried Bommert, Landwirtschaftsexperte, hatte in seinem Vortrag den großen Bogen geschlagen: Von der Krise des globalen Ernährungssystems bis auf den Kieler Teller. Ernährung, so sein Fazit, ist hoch politisch. Was die Themen sein könnten, die der Ernährungsrat bearbeiten könnte, machten die vielen Karten deutlich, auf denen die TeilnehmerInnen der Veranstaltung ihre Anregungen niedergeschrieben hatten: Kiel kann und soll sich künftig stärker regional ernähren, Schulen, Kindergärten, Kantinen in diese Entwicklung einbezogen werden, wir alle müssen dazulernen und Ernährung ist eine Schlüsselkompetenz, die in Schulen, Kindergärten und in der Bildungsarbeit noch intensiver bearbeitet und vermittelt werden muss. In der Diskussion kamen viele spannende Vorschläge auf, wie Stadt und Land besser vernetzt werden könnte, wie man die Landwirtschaft und vor allem die kleinen produzierenden Betriebe unterstützen könnte, damit uns allen die Ernährungswende gelingt. Die Bereitschaft der Zivilgesellschaft mit denen, die für die Städte die Lebensmittel erzeugen, zusammenzuarbeiten, ist groß.  Als nächster Schritt ist ein Arbeitstreffen im Februar geplant, das das Arbeitsprogramm des Ernährungsrates konkretisieren und fokussieren soll.

Letzte Veranstaltung: Pestizide reduzieren im Echten Norden


Tagung im Landeshaus: Pestizide reduzieren im Echten Norden

Mit 150 Personen - einschließlich der Referenten und Teilnehmer an den Diskussionsrunden - übertraf die Veranstaltung unsere Erwartungen bei weitem. Der Schleswig-Holstein Saal im Landeshaus war bis auf den letzten Platz belegt. Zu danken haben wir insbesondere dem Pestizid-Aktionsnetzwerk aus Hamburg mit denen die Zusammenarbeit hervorragend geklappt hat.

Zum Bericht

 

Letzte Pressemitteilung:

PM 05/23.04.2018

Friedenspolitik und Fledermäuse

Gemeinsame Pressemitteilung
SPD | Arbeitsgemeinschaft 60plus im Kreis Segeberg 
 
NaturFreunde Deutschlands | Landesverband Schleswig-Holstein

Bad Segeberg/Mözen. Die Diskussion zum Thema „Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde“ brachte die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus im Kreis und der Landesverband Schleswig-Holstein der NaturFreunde am Donnerstag zusammen.

Mehr…

Nach einer regen Diskussion um Geopolitik, Energieinteressen und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklungspolitik statt kriegerischer Auseinandersetzugen im Saal von Dunker‘s Gasthof wurde Vortragsredner Michael Müller, Bundesvorsitzender des „etwas anderen Naturschutzverbandes“, von Tierpflegerin Jasmin Bulang in die Geheimnisse der Bad Segeberger Welt der Fledermäuse eingeführt.

Das Foto zeigt die Gruppe am Eingang des Noctalis, darunter Dr. Peter Westendorf (2. von links) Stellvertretender Vorsitzender 60plus, Dr. Ina Walenda (3.v.l.) Landesgeschäftsführerin und Hans-Jörg Lüth (4.v.l.) Stellvertretender Vorsitzender der NaturFreunde Schleswig-Holstein und Michael Müller (5.v.l.), Bundesvorsitzender der NaturFreunde und Ex-Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium.

Hintergrund:
Diese gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft 60plus in der SPD Segeberg mit dem Landesverband der NaturFreunde fand im Zyklus der monatlichen 60plus-Zusammenkünfte statt. In ihrem Stammlokal diskutieren die SPD-Senioren immer wieder wichtige Themen sozialdemokratischer Politik. Sie werben mit dem Slogan „60plus – sozialdemokratische Erfahrung aus Segeberg“ und beteiligen sich an der Debatte zur Reform der Partei. Bereits im Januar starteten die monatlich jeden 3. Donnerstag ab 15:00 Uhr tagenden Genossen eine sechsteilige Themenreihe mit der Frage „Was ist ‚Strategie?’. Nach der Diskussion zur „Wirtschafts- und Finanzpolitik“ im Februar folgte eine „Rentendebatte“ im März. Es stehen noch „Organisationspolitk“ am 17. Mai mit SPD-Landesgeschäftsführer Götz Borchert sowie „Personal/Bilanz der Diskussionsreihe“ am 21. Juni auf dem Terminplan. Dann ohne Gast in eigener Runde.

 

Kontakt für die Medien:

Udo Fröhlich (SPD-SE, AG 60plus), mobil 0173 2400444
Dr. Ina Walenda (NaturFreunde S-H), mobil 0176 20508116

Weniger…

Umfrage zum Pestizideinsatz in Privatgärten

Unsere Umfrage zu Pestiziden in Privatgärten läuft weiter! Wir bitten Sie um rege Teilnahme.

Die Bearbeitung des online Fragebogens dauert nur 5 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

 

NaturFreunde gewinnen Preis für "Natura-Trails"

Für Ihr Engagement im Naturschutz wurde die NaturFreunde S-H im Oktober 2016 mit dem Preis der Sparda Bank Hamburg ausgezeichnet.

NaturFreunde auf Facebook

Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Noch keine Einträge vorhanden.