Herzlich willkommen auf der offiziellen Website
der NaturFreunde Schleswig-Holstein!

Unsere neue Regionalgruppe, die NaturFreunde Gammelby-Schlei-Ostsee, wurde am 29. März 2018 gegründet

Mit den Gründungsmitgliedern Alexadra Florek (1. v. l.), Benita Klose, Sebastian Schulz (ab 5. v. l.), Katja Karrie, Brigitte Lott, Brigitte Lietzmann und Christiane Kreuzkam wurde die neue Regionalgruppe Gammelby-Schlei-Ostsee der NaturFreunde Deutschlands gegründet. Landesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda (3. v. l.) und Jürgen Klose, stellvertretender Landesvorsitzender (5. v. l.), begleiten die Gründung.

Die NaturFreunde in Schleswig-Holstein haben eine neue Gruppe gegründet, die NaturFreunde Gammelby-Schlei-Ostsee. Etwa 40 Mitglieder sind es bereits. Widmen wollen sie sich der Deponieproblematik vor Ort, dazu den Plänen des Bundes zur Atommüllendlagerung in Schleswig-Holstein sowie dem Auenschutz und dem Naturschutz in der Region allgemein.  Nach Gesprächen mit der Lokalpresse wurde die neue Zusammenarbeit in Gammelby bei bester Laune mit Sekt und Naschereien gefeiert.


Kieler Nachrichten vom 31. März 2018

Eckernförder Zeitung vom 31. März 2018

Einladung zur Diskussion zur Internationalen Entspannungspolitik am 19. April 2018 in Mözen

Entspannungspolitik ist das Gebot der Stunde
Was wir alle von der deutschen Politik verlangen sollten

Mit Michael Müller
Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
Ex-MdB und Parlamentarischer Staatssekretär a. D.

Einladungsplakat

Mehr…

Gute Nachbarschaft nach innen und außen, ein friedliches Miteinander und internationale Verständigung sind Ziele der einst aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen NaturFreunde, dem etwas anderen Naturschutzverband. Gemeinsam mit der SPD AG 60+ freuen wir uns, unseren Bundesvorsitzenden als Gast zu haben und laden alle Mitglieder und Interessierte ein  zu diesem Gedankenaustausch über die Notwendigkeit einer neuen Entspannungspolitik.

 

Weniger…

Auch die NaturFreunde S-H unterzeichnen neue BNE-Vereinbarung

Vorbilder für Nachhaltigkeit: Landesregierung würdigt Engagement für ausgezeichnete Bildungsqualität in Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Karin Prien, Sozialminister Heiner Garg und Umweltminister Robert Habeck haben am 20. Februar 2018 gemeinsam mit 22 teilnehmenden Organisationen, darunter auch die NaturFreunde Schleswig-Holstein, erneut die Vereinbarung über die Zertifizierung von Bildungszentren, Bildungseinrichtungen und Bildungspartnern für Nachhaltigkeit im Rahmen der Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) beim BNUR in Flintbek unterzeichnet.
Die BNE-Zertifizierungskommission in Schleswig-Holstein zeichnet die hohe Qualität von außerschulischer Bildungsarbeit im Sinne der BNE aus. Mittlerweile zeugen 45 zertifizierte Einrichtungen, im ganzen Land von der Relevanz und der Identifikation mit der Zertifizierung, so auch unsere NaturFreundehäuser Kalifornien und Priwall.


Mehr zur BNE-Zertifizierung unter www.bne.schleswig-holstein.de

 

Letzte Veranstaltung: Pestizide reduzieren im Echten Norden


Tagung im Landeshaus: Pestizide reduzieren im Echten Norden

Mit 150 Personen - einschließlich der Referenten und Teilnehmer an den Diskussionsrunden - übertraf die Veranstaltung unsere Erwartungen bei weitem. Der Schleswig-Holstein Saal im Landeshaus war bis auf den letzten Platz belegt. Zu danken haben wir insbesondere dem Pestizid-Aktionsnetzwerk aus Hamburg mit denen die Zusammenarbeit hervorragend geklappt hat.

Zum Bericht

 

NaturFreunde machen mit beim Ernährungsrat Kiel

Kieler Ernährungsrat gegründet: Nun geht es los!

Wir sind Ernährungsrat: Rund 100 Gäste aus Kiel und Umland sind der Einladung gefolgt und am Ende war das Interesse an einer Zusammenarbeit und an einer aktiven Mitarbeit überwältigend. Doris Grondke, Stadträtin für Stadtentwicklung und Umwelt, hatte in ihrem Grußwort diese Initiative begrüsst und die Bereitschaft der Stadt zugesichert, die Arbeit des Ernährungsrates wohlwollend zu begleiten. Dr. Wilfried Bommert, Landwirtschaftsexperte, hatte in seinem Vortrag den großen Bogen geschlagen: Von der Krise des globalen Ernährungssystems bis auf den Kieler Teller. Ernährung, so sein Fazit, ist hoch politisch. Was die Themen sein könnten, die der Ernährungsrat bearbeiten könnte, machten die vielen Karten deutlich, auf denen die TeilnehmerInnen der Veranstaltung ihre Anregungen niedergeschrieben hatten: Kiel kann und soll sich künftig stärker regional ernähren, Schulen, Kindergärten, Kantinen in diese Entwicklung einbezogen werden, wir alle müssen dazulernen und Ernährung ist eine Schlüsselkompetenz, die in Schulen, Kindergärten und in der Bildungsarbeit noch intensiver bearbeitet und vermittelt werden muss. In der Diskussion kamen viele spannende Vorschläge auf, wie Stadt und Land besser vernetzt werden könnte, wie man die Landwirtschaft und vor allem die kleinen produzierenden Betriebe unterstützen könnte, damit uns allen die Ernährungswende gelingt. Die Bereitschaft der Zivilgesellschaft mit denen, die für die Städte die Lebensmittel erzeugen, zusammenzuarbeiten, ist groß.  Als nächster Schritt ist ein Arbeitstreffen im Februar geplant, das das Arbeitsprogramm des Ernährungsrates konkretisieren und fokussieren soll.

Letzte Pressemitteilung: Stellungnahme zur Landesdüngeverordnung

PM 04/ 29.03.2018

NaturFreunde fordern Düngestopp in belasteten Gebieten

Kiel, 29. März 2018 – Die neue Landesdüngeverordnung wird nach Bewertung der NaturFreunde S-H an den viel zu hohen Nährstoffbelastungen der Gewässer in Schleswig-Holstein nichts ändern.

Mehr…

„Die bisherige Politik von freiwilligen Maßnahmen, halbherzigen Grenzwerten und laschen bis kaum durchgeführten Kontrollen ist als gescheitert anzusehen“, stellt die Landesgeschäftsführerin der NaturFreunde S-H Dr. Ina Walenda fest. „Damit drohen Schleswig-Holstein Strafzahlungen in sechsstelliger Höhe wegen Verstoßes gegen die im Jahr 2000 in Kraft getretene EG-Wasserrahmenrichtlinie.“

Ohne einschneidende Maßnahmen wird Schleswig-Holstein weiterhin auf rund 51 Prozent seiner Landesfläche gegen geltendes EU-Recht beim Grundwasserschutz verstoßen.

Die Landesregierung setze lediglich die Minimalvorgaben der bundesweit gültigen Düngeverordnung um, bemängeln die NaturFreunde S-H. Von 14 konkreten Maßnahmen zur Nährstoffreduktion wolle das Land lediglich drei Maßnahmen für Nitrat bzw. Phosphat umsetzen. In Schleswig-Holstein werde seit Jahrzehnten in mehr als der Hälfte des Grundwassers der EU- Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten. Damit habe die Landesregierung die Chance vertan, durch Auswahl einer Vielzahl an Maßnahmen zumindest ein Signal zu setzen, so die NaturFreunde.

Letztlich, so die NaturFreunde, seien es aber Regelungslücken der bundesweit gültigen DüngeVO, die in den Ländern ein „weiter so“ mit viel zu hohen Güllemengen geradezu legalisieren. Mit mehr oder weniger kreativer rechtskonformer Trickserei könnten Betriebe, die durch das Bundesrecht definierten Obergrenzen für Stickstoff leicht wegrechnen. Der eine oder andere Betrieb könnte sogar noch mehr düngen als bisher.

„Angesichts der zahnlosen Düngeverordnung des Bundes ist es umso wichtiger, dass das Land endlich handelt und die Grenzwertüberschreitungen nicht länger als Normalzustand akzeptiert,“ so Walenda weiter. „Notwendig sind eine flächengebundene Tierhaltung, die Ausweisung weiterer Wasserschutzgebiete mit einer zeitgemäßen Anpassung der bestehenden sowie endlich die Durchführung effektiver Kontrollen mit entsprechenden Sanktionen. Für mindestens eine Übergangszeit von fünf Jahren muss es ein Düngeverbot in den besonders belasteten Gebieten geben.“

Stellungnahme Landesdüngeverordnung 



Kontakt für Medien:

Dr. Ina Walenda, mobil 0176-20508116


Weniger…

Umfrage zum Pestizideinsatz in Privatgärten

Unsere Umfrage zu Pestiziden in Privatgärten läuft weiter! Wir bitten Sie um rege Teilnahme.

Die Bearbeitung des online Fragebogens dauert nur 5 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

 

NaturFreunde gewinnen Preis für "Natura-Trails"

Für Ihr Engagement im Naturschutz wurde die NaturFreunde S-H im Oktober 2016 mit dem Preis der Sparda Bank Hamburg ausgezeichnet.

 

NaturFreunde auf Facebook

Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Noch keine Einträge vorhanden.