NaturFreunde

auf Facebook

 facebook 1

************************

       Umfrage

Pestizide im Garten

Biene auf Distel

 

 

 

 

 

 

*************************

3.Runder Tisch
     Pestizide

  2016 05 08 Giftdusche Noer IW 640x413 2

 

 

 

 

 

  Oktober 2017 

************************

2017 05 19 Streitschrift Bayer Monsanto 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*************************

Natursport:
Programm 2017

  Sport2017a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ************************

NaturFreunde:

Ende spekulativer
Geschäfte mit
Nahrungsmitteln

weiterlesen ...

*************************

NaturFreunde:
Forschungswende!

weiterlesen ...

************************

Naturfreunde Klimafonds

 

 

 

 

 

 

************************

NaturFreundeJugend

Beweg!gründe
Transformation

   

Mausaufkleber1 300x300

   

Landwirtschaft und Agrarpolitik

Die Situation für die Landwirtschaft hat sich insbesondere seit 2016 dramatisch entwickelt. Viele Höfe in Schleswig-Holstein und bundesweit stecken nicht nur in einer lang andauernden ökonomischen Krise - viele Höfe machen dicht, ganz egal ob klein oder groß. Die landwirtschaftliche Produktion steckt zugleich in einer tiefen gesellschaftlichen Akzeptanzkrise. In der Kritik stehen insbesondere die Art und Weise der Tierhaltung, deren Auswirkungen auf

dsc 0007Umwelt und Natur, aber auch die Einseitigkeit der Pflanzenproduktion und die damit verbundene Verarmung unserer Kulturlandschaft. Die Ausrichtung großer Teile der Landwirtschaft auf zunehmende Exportmengen und Weltmarktanteile der europäischen Agrar- und Ernährungsindustrie sind als die Hauptgründe dieser Krise zu benennen. Immer mehr und immer billiger zu produzieren ist ein Irrweg.

Als NaturFreunde Schleswig-Holstein setzen wir uns für einen grundlegenden Wechsel in der Agrarpolitik ein. Ziel muss die Ausrichtung der Bewirtschaftungsweisen hin zu einer Qualitätsproduktion sein, die Umwelt und Natur schont und den Bedürfnissen der Nutztiere gerecht wird - hin zu bäuerlich-ökologisch wirtschaftenden Betrieben. Dies wird ohne gesellschaftliche Transferleistungen kaum möglich sein. Deshalb unterstützen wir Instrumente, die eine Honorierung gesellschaftlicher Leistungen und eine Ausweitung von Qualitätsmärkten möglich machen. 

Die derzeitigen Flächenzahlungen aus Steuermitteln allein für Landbesitz und Einhaltung gesetzlicher Minimal-Standards gehören abgeschafft. Der anzustrebende grundlegende Umbau der Landwirtschaft Hof Solterbek 1 640x447bedeutet für bestimmte Regionen eine deutliche Reduzierung des Tierbestands. Darüber hinaus bedarf es  Obergrenzen für Stickstoffüberschüsse. Wir unterstützen die Initiative des Landes für Steuern/ Abgaben auf Pflanzenschutzmittel. Wir teilen Aufrufe zur Halbierung des Fleischkonsums bis 2050 und befürworten die Erhöhung des Flächenanteils des Öko-Landbaus auf 20 Prozent bis 2030.

 

 

2017/02: "Für Ende spekulativer Geschäfte mit Nahrungsmitteln"

2017/02: "Gülle darf Mensch und Umwelt nicht belasten"

2016/09: "Klimaschutz durch Ökologisierung der Landwirtschaft"

2016/07: "Pestizide - Gift für Mensch, Tier und Umwelt"

2016/05: "Europäischer Gewässerschutz gescheitert"

2016/04: "Wir brauchen ein ökologische Wende"

2016/04: "Glyphosat - Totalverbot statt Totalherbizid"

2015/12: "Gesucht: Eine Steuer für Pestizide"

2015/10: "Milch-Aufruf der Verbände"

 

 

2017 02 15 Landraub stoppen

 

 

Anprechpartnerin:
Dr. Ina Walenda
Tel. 0431-98282995
mobil 176 20508116
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   

  Geschäftsstellen

  Kiel16

 

 

 

 

   

Naturfreundehaus
Priwall

1375

   

Naturfreundehaus
Kalifornien

   

Günstige Bahntickets
für NaturFreunde

ice cgross

© Constantin Groß (CC BY-ND 2.0)

   

EURATOM-Nein Danke! 

2017 02 Euratom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017 02 Stromanbieter wechseln150

 

 

 

 

 

 

 

 

 

************************

Schicksalsfrage
Anthropozän
weiterlesen ...

************************

2017 02 16 schild auf holz aktionstage

 

 

 

 

 

 

     100 Jahre
 NaturFreunde

330px DPAG 2005 NaturFreundeDeutschlands

 

 

 

 

 

 

 

 

   
© Naturfreunde 2016