NaturFreunde diskutieren mit ...

Anhörung im Landtag zur Düngeverordnung

Kiel, 6. November 2020 - Die Düngeverordnung des Bundes erteilt den Ländern lediglich marginale Kompetenzen für weitergehende wasser-wirtschaftlich wirksame Verschärfungen. Möglichkeiten dafür bestehen ausschließlich für die „gefährdeten Gebiete“.

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Diese Nitrat-Kulisse machte in Schleswig-Holstein bislang immerhin etwa 50 Prozent der gesamten Landesfläche aus. Aufgrund der vorgenommenen „Binnendifferenzierung“ umfassen diese sogenannten roten Gebiete jetzt allerdings nur noch etwa 10 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche von der bis dato geltenden Kulisse. Die Möglichkeiten, den Gewässerschutz auf Landesebene über die bundesweiten Vorgaben hinaus zu verbessern, was dringend notwendig wäre, betrifft damit also nur noch einen kaum nennenswerten Anteil landwirtschaftlicher Nutzfläche. Hinzu gesellt sich ein Vollzugsrahmen mit nach wie vor nur begrenzten Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten. Das Land hat über eine Landesdüngeverordnung somit nur wenig Einfluss, effektive flächendeckende Reduzierungen von Nährstoffbelastungen umzusetzen.

Die begrenzten Möglichkeiten über die Landesdüngeverordnung erweisen sich für die Umwelt und Artenvielfalt in Schleswig-Holstein als umso katastrophaler, da Bund und Länder mit den seitens der EU geforderten Verschärfungen gerade nur soweit gegangen sind, dass die millionenschweren Strafzahlungen an Brüssel abgewendet werden konnten. Einmal mehr wurde seitens der politisch Verantwortlichen die Chance vertan, die seit Jahrzehnten dramatisch zu hohen Nährstoffmengen aus dem Bereich Landwirtschaft auf ein umweltverträgliches Maß zu begrenzen. Die fundamentale Problematik regional zu hoher Tierbestände wird nicht angegangen. Eine der grundlegenden Neuerungen der DüV-20 ist die Festlegung von sieben zusätzlichen, bundesweit einheitlichen Auflagen für Flächen in mit Nitrat belasteten Gebieten, die ab dem 1. Januar 2021 gelten sollen – wie o. g. nun komprimiert auf eine in Schleswig-Holstein minimale Kulisse. Jedes Bundesland muss jetzt mindestens zwei zusätzliche Maßnahmen für diese Kulisse festlegen. Die restlichen Gebiete können nun absehbar weiter bis zum Grenzwert mit Nitrat aufgefüllt werden. Das ist schlecht für die Umwelt, für die Artenvielfalt und löst in keiner Weise das Grundproblem der viel zu hohen Tierzahlen. Das Land hat sich für drei Maßnahmen entschieden, wir würden weitere hinzufügen wollen. Die verpflichtende Beratung ist eine Forderung, die seitens des Umwelt- und Naturschutzes bereits seit in Kraft treten der EG-Wasserrahmenrichtline im Jahr 2000 gestellt wurde. Das „Prinzip Freiwilligkeit“ haben wir stets kritisiert, es ist in vielerlei Hinsicht vorhersehbar gescheitert, um so mehr begrüßen wir jetzt die Aufnahme als Verpflichtung in die neue Verordnung. Da die Nitrat-Kulisse immens zusammenschrumpft ist und nur vergleichsweise wenige Betriebe betreffen wird, schlagen wir eine weitaus intensivere Beratung als nur einmalig im Abstand von drei Jahren vor. Diese sollte in den ersten drei Jahren mindestens einmal jährlich stattfinden, andernfalls wird diese den Erwartungen wiederum nicht gerecht werden können – dies auch vor dem Hintergrund, dass das Nitrat-Ziel laut EG-Wasserrahmenrichtlinie hätte bereits in 2015 umgesetzt sein müssen. Schleswig-Holstein hat sich für eine schnellere Einarbeitungszeit der Gülle mit einer Frist von einer Stunde nach Ausbringung ausgesprochen, wie es ohnehin ab dem Jahr 2025 bundesweit verpflichtend sein wird. Diese Maßnahme wird vor allem einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen leisten können, weniger die vertikale aber auch horizontale Verlagerung von Nährstoffen beeinflussen. Nichtsdestotrotz halten wir diese ebenfalls immer wieder gestellte Forderung für richtig und notwendig, möchten sie aber durch eine verpflichtend verbesserte Ausbringtechnik mit bodennahen Systemen (z. B. Schleppschlauch) - ersetzt wissen. Dies ist längst Stand der Technik - es gibt kein Recht auf unnötige Umweltbelastungen, auch nicht aus ökonomischen Gründen zumal aktuell u. a. die Anschaffung von moderner Gülleausbringungstechnik zum Schutz des Grundwassers sogar vom Land mit jährlich 1,6 Millionen Euro gefördert wird. Ergänzende Möglichkeiten für die Kulisse sehen wir in einer Verlängerung von Sperrfristen zur Gülleausbringung von Oktober bis Februar. In der Kulisse sollte mit leicht verfügbaren Wirtschaftsdünger nur zu dem Zeitpunkt gedüngt werden dürfen, an dem ein Bedarf für die Pflanze besteht, die oben genannten Monate fallen zumeist nicht darunter. Insbesondere fordern wir eine Erweiterung der Maßnahmen um die Einhaltung eines mindestens fünf Meter breiten Gewässerrandstreifens bei der Düngung unabhängig von einer Hangneigung. Auf diesen Streifen muss eine Düngung mit Düngemitteln mit wesentlichen Nährstoffgehalten grundsätzlich unterbleiben. Weiterhin plädieren wir für eine Reduzierung des Kontrollwertes: In den Gebieten mit besonders belasteten Grundwasserkörpern muss mit dieser Maßnahme der zulässige Stickstoffüberschuss auf höchstens 40 Kilogramm pro Hektar und Jahr abgesenkt werden. Wie auch weite Teile der Wissenschaft bezweifelt der Landesverband NaturFreunde, dass die in der Folge von Messwertstellenstreitigkeiten und scheinbar verursachergerechteren Modellierungen beschlossenen Maßnahmen der Düngeverordnung ausreichen, um die Nitrat-Überschüsse in der Landwirtschaft dauerhaft wirksam zu reduzieren. Damit wird nicht nur eine Chance für den Natur-, Umwelt- und Gewässerschutz und nicht zuletzt für eine erhöhte Akzeptanz unserer Landwirtschaft vertan, sondern auch den Betrieben einmal mehr nicht die gewünschte Planungssicherheit geboten. Die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ist bereits vorprogrammiert. Ein Ende der Nährstoffüberflutung unserer Landschaft, die unser Grundwasser gefährdet und schwere Schäden in der Pflanzen- und Tierwelt hinterlässt, ist damit ohnehin nicht in Sicht. Dazu müsste die Konzentration der Tierhaltung endlich in Angriff genommen werden. Entscheidend ist, die Zahl der Tiere pro Hektar klar zu begrenzen, mit zusätzlichen Obergrenzen für jeden Landkreis. Konzepte dazu aus der Wissenschaft - so seitens der Christian-Albrechts-Universität Kiel - liegen längst vor. Die Zeit ist überfällig, diese Konzepte nicht länger als realitätsfern zu belächeln, sondern sie weiterzuentwickeln und ernsthaft an einer Umsetzung zu arbeiten.

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Unsere Ernährung - Dialog mit Bauern, Verbrauchern und Politik

Süderbrarup, 27. September  2019 - Unter dem Motto "Unsere Ernährung steht auf dem Spiel" ludt der Verein Agora-vitae mit Sitz in Rabel (Kreis Schleswig-Flensburg) zur Diskussion ein. Auch die Ausstellung der NaturFreunde "Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt" wurde präsentiert.

V. l. Dr. Hermann Kruse (Christian-Albrechts-Universität Kiel), Prof. Dr. Ralf Otterpohl (Technische Universität Hamburg), Monika Schübel (Verein Agora-vitae), Dr. Ina Walenda (NaturFreunde S-H), MdL Bernd Voss (GRÜNE) und MdL Johannes Callsen (CDU)

Lebhafte Diskussion über Pestizide in Bellin/ Lammershagen

Bellin, 9. August 2019 - Die Gemeinde Lammershagen lud ein und rund 50 Interessierte aus Bellin und umgebenden Ortschaften kamen am Freitag Abend in das Gemeinschaftshaus. Diskutiert wurde über den Einsatz von Pestiziden und den Erhalt der biologischen Vielfalt. Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Bernd Oelke hielten die NaturFreunde S-H einen einführenden Vortrag über die Folgen des Einsatzes von Pestiziden, an den sich eine lebhafte Diskussion anschloss.

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Die unterschiedlichen Ansichten zu Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenbehandlungsmittel führten zu Reibung. Eine Teilnehmerin, deren Grundstück an drei Seiten von mit Pestiziden behandelten Ackerflächen umgeben ist, drückte ihren Kummer über den Rückgang der Insekten in ihrem Garten aus. Die anwesenden konventionell arbeitenden Bauern führten ihren Beitrag gegen den Welthunger ins Feld, der ihrer Meinung nach nur durch die Benutzung von Ackergiften zu leisten ist. Dem wurde entgegen gehalten, dass in Deutschland tonnenweise Lebensmittel im Müll landen. Auch gibt es Berechnungen, dass eine wachsende Erdbevölkerung mit Biolandbau ernährt werden kann, allerdings müsste der Fleischkonsum deutlich reduziert werden. Zur Sprache kam auch die lobbygesteuerte Subventionspolitik der EU und die Rolle, die diese bei der Zerstörung der bäuerlichen Strukturen in Afrika spielt. Albert Teschemacher vom Bioland-Hof Berg sagte, dass es ihm nicht möglich sei, die Erde als lebendigen Organismus mit Gift zu behandeln. Jan Birk vom Umweltamt Preetz schilderte, wie seine Gemeinde pestizidfrei wurde. Einige engagierte Teilnehmende brachten mit kenntnisreichen Beiträgen zusätzlichen Schwung in den Austausch. Am Ende stand der Wunsch diese Veranstaltung im nächsten Jahr fortzusetzen - nach Möglichkeit auch in benachbarten Dörfern.

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Kreisbauerntag in Ostholstein

Mariashagen, 18. Juni 2019 -. Der Kreisbauernverband Ostholstein diskutierte auf dem Obsthof Mariashagen über das Insektensterben, seine Ursachen und über Gegenmaßnahmen. Die NaturFreunde S-H waren zur Teilnahme an der Diskussion mit Bauernverbandspräsident Werner Schwarz eingeladen.

 

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Gespräche zur Agrarpolitik mit Kandidaten für das EU-Parlament

Ahrensburg, 15. Mai 2019 - Auf Einladung des NABU diskutierten die NaturFreunde S-H auf dem ökologisch bewirtschafteten Gut Wulfsdorf mit Delara Burghardt, die auf Platz 5 der Bundesliste der SPD für das Europaparlament kandidiert, über anstehende Reformen bei der EU-Landwirtschaftspolitik.

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Man war sich einig, dass die Subventionen, allein in Schleswig-Holstein jährlich rund 250 Millionen Euro, nicht länger für das bloße Eigentum an landwirtschaftlichen Flächen gezahlt werden sollten, sondern für Leistungen der Landwirte für die Allgemeinheit, so für Knicks und deren Pflege, Ackerrandstreifen mit Blühwiesen, extensive Grünlandbewirtschaftung, den Erhalt von Biotopenund für das Tierwohl. Seitens der NaturFreundewurden auch die europäischen Direktzahlungen für den Tabakanbau und die Verwendung von Pestiziden angesprochen. Schade nur, dass Martin Schulz nicht wie angekündigt kommen konnte, sondern eine halbe Stunde vor dem Termin aus persönlichen Gründen absagen musste.

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Gespräche über Pestizide auf der "New Energy" in Husum

Husum, 21. bis 24. März 2019 - Drei Tage lang haben der Landesverband sowie unsere Regionalgruppe Gelting-Angeln-Flensburg anhand unserer Wanderausstellung "Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt" über die Gefahren des Pestizideinsatzes informiert.

Diskussion mit Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht

Kiel, 22. Februar 2019 - Unsere Dialog-Veranstaltung „Pestizide reduzieren“ im Wissenschaftszentrum Kiel zusammen mit dem Öko-Anbauverband Bioland war mit knapp 140 Teilnehmenden aus Verbänden, Landwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung bestens besucht. Nach Grußworten auch von der Fernsehköchin Sarah Wiener und zwei Expertenvorträgen stellte Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht die Grundzüge seiner Pestizidpolitik vor. Mit dem Netzwerk Öko-Landbau, dem Netzwerk blühende Landschaft, der Verbraucherzentrale S-H, dem NABU S-H, dem Bauernverband S-H sowie den Teilnehmenden folgte eine kontroverse, aber sachlich geführte Diskussion.

Programm

Videobotschaft Sarah Wiener, Fernsehköchin und Betreiberin eines Öko-Betriebes in der Uckermarck

Vortrag Dr. Peter Clausing, Toxikologe und Vorstand von PAN Germany

Vortrag Lars Neumeister, Gutachter und Autor aus Stuttgart

Baumrindenstudie - Biomonitoring der Pestizidbelastung der Luft

Vorschläge Minister und Diskussion

Verbandsposition zur Agrarökologie

Berlin, 21. Januar 2019 - Zusammen mit anderen Verbänden haben die NaturFreunde das Positionspapier "Agrarökologie stärken" veröffentlicht.

Download Positionspapier

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Rückfragen: Dr. Ina Walenda

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Pestizidbelastungen im Bier? Besuch der Destille Dollerup

Dollerup, 8. Juni 2018 - Pestizide wie das Herbizid Glyphosat im Bier haben im letzten Jahr Schlagzeilen produziert. Wir wollten es genau wissen und haben die Destille in Dollerup nahe Flensburg besucht und uns umfassend informiert. 

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Wir haben erfahren, dass in der kleinen Destille ausschließlich garantiert pestizidfreie Rohstoffe verwendet werden. Analysen seien bislang stets negativ gewesen, d. h. frei von jeglichen Pestizidbelastungen. Bio ist in Dollerup seit Jahren Programm. s Mitglied von Feinheimisch - Genuss aus Schleswig-Holstein e. V. und der Stiftung Naturschutz liegt der Firma die Herstellung regionaler Produkte am Herzen. Wir haben auch erfahren, dass Kunden seit dem letzten Jahr verstärkt nach Rückständen wie Pestiziden fragen. Am Ende des Besuchs konnten wir einer kleinen Verkostung der Bio-Liköre nicht widerstehen.

Photo: Dr. Axel Hartwig, Inhaber der Destille Dollerup (1. v. r), erklärt den drei NaturFreunden S-H den Destillationsprozess

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NaturFreunde S-H demonstrieren in Berlin für eine Agrarwende

Januar 2018 - "Wir haben es satt" - auch der Landesverband NaturFreunde demonstrierte mit in Berlin. Der Verlust an biologischer Vielfalt schreitet ungebremst voran – internationale Vereinbarungen zum Erhalt der Biologischen Vielfalt werden nicht eingehalten. Wir beklagen ein Insektensterben von bislang ungekanntem Ausmaß. Der Rückgang betrifft sogar Naturschutzgebiete. Unsere Gewässer sind seit Jahrzehnten belastet mit dramtisch zu hohen Nährstoffeinträgen, mit chemisch-synthetischen Pflanzenbehandlungsmitteln und Antibiotika – EU-Richtlinien wie die EG-Wasserrahmenrichtlinie und die Nitratrichtlinie werden nicht eingehalten. Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist vielfach ethisch und ökologisch nicht vertretbar.

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Für eine Trendwende muss die Politik handeln, wir brauchen

  • ein Pestizid-Reduktionsprogramm und eine Pestizid-Abgabe,

  • ein Verbot von Neonicotinoiden auch in Gewächshäusern,

  • eine Förderung vielfältiger Fruchtfolgen und innovative mechanische Verfahren zur Unkrautbeseitigung,

  • einen Umbau der Tierhaltung, dazu vollständige Transparenz beim Tierwohl,

  • eine verpflichtende staatliche Tierhaltungskennzeichnung nach Vorbild der Kennzeichnung von Eiern (0-1-2-3).

  • eine Reduktion der Tierbestände in Regionen mit Gülleüberschüssen bis eine regionale, flächengebundene Tierhaltung erfüllt ist.

  • Fördergelder, die konsequent an einen maximalen Viehbesatz von maximal zwei Großvieheinheiten pro Hektar und Jahr gebunden werden,

  • eine Abschaffung der pauschalen Direktzahlungen nach dem Gießkannenprinzip

  • eine Umsetzung des 20 Prozent Ökolandbau-Ziel aus der Nachhaltigkeitsstrategie

  • eine landwirtschaftliche Forschung, die sich vorrangig umweltgerechten Produktionsmethoden widmet. Derzeit werden lediglich 1,5 Prozent der Agrar-Forschungsmittel für Bio verwendet.

  • Gentechnische Verfahren wie CRISPR-CAS müssen auch als Gentechnische Verfahren eingestuft werden.

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10. Januar 2018 - Die Naturfreunde Deutschlands gehören zum Trägerkreis des Netzwerkes "Wir haben es satt". Am 20. Januar 2018, parallel zur Grünen Woche in Berlin, findet eine Demo statt. Am Vorabend wird ab 18:00 Uhr eine "Schnippeldisco" (Topf-Tanz-Talk) veranstaltet. Zusammen mit der NaturFreundejugend diskutieren wir die "Sustainable Developement Goals" .

Tagung "Pestizide reduzieren" - was ist zu tun im Echten Norden?

Dezember 2017 - Mit 150 Teilnehmenden aus der Politik, Wirtschaft und Verbänden - einschließlich der Referenten und Teilnehmer an den Diskussionsrunden - übertraf die Veranstaltung unsere Erwartungen bei weitem. Der Schleswig-Holstein Saal im Landeshaus war bis auf den letzten Platz belegt. Zu danken haben wir insbesondere dem Pestizid-Aktionsnetzwerk aus Hamburg - Susan Haffmans und Susanne Smolka - mit denen die Zusammenarbeit hervorragend geklappt hat. Zum Bericht

Ausstellung "Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt"

Mai 2017 - Unsere Ausstellung mit 24 Rollups stellt die Risiken des Pestizid-Einsatzes kurz und prägnant dar. Hier die Themen:

  • Pestizide - Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt
  • Mittel und Mengen
  • Vom Winde verweht
  • Unfälle - und es passiert doch
  • Keine Bienen, keine Bestäubung
  • Sag mir wo die Blumen sind
  • Und die Vögel bleiben stumm
  • Fehlanwendungen - leider keine Einzelfälle
  • Risiko Kontrolldefizite
  • Risiko Privatanwender
  • Pestizide gehören nicht in Lebensmittel
  • Vom Acker in den Bach
  • Unter Verdacht - Gesundheit in Gefahr
  • Besser kein Bett im Kornfeld
  • Importiertes Gift - Schmuggel von Pestiziden
  • Gefahr aus dem Nebel
  • Bärenklau - auch ohne Pestizide gefährlich genug
  • Noch immer Pestizide in Dorf und Stadt
  • So sollte es sein - ohne Pestizide
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